Bau Dir einen Wall aus Furchtlosigkeit

wall der furchtlosigkeit

Jeder von uns erlebt gerade seine ganz eigene Shutdown-Geschichte.

Bei niemandem verläuft sie gleich, zu viele Variablen sind möglich.

Warum es daher eine gute Idee sein könnte, einen Wall aus Furchtlosigkeit für Dich aufzubauen, erzähle ich Dir in diesem Artikel.

Unsere Rollläden sind unten

Was wahrscheinlich die allermeisten Menschen erlebt haben, ist ein Shutdown der inneren Art.

Wir haben die Rollläden heruntergelassen, als wir gemerkt haben, dass dieses Etwas, das uns da aus China erreicht hat, gefährlich sein könnte.

Mehr oder weniger freiwillig haben wir uns die Nachrichten angeschaut und uns informiert.

Dadurch wurden wir in Angst und Schrecken versetzt und niemand wusste genau, was das Richtige in dieser Situation sein würde.

Die Nachrichten kennen nur noch das eine Thema

Vielleicht hast Du tatsächlich anfangs beschlossen, Dich nicht in Angst versetzen zu lassen und Dich von dem Nachrichten-Tsunami ferngehalten.

Jedoch konntest Du den Nachrichten zu dieser Krise kaum ausweichen, selbst wenn Du wolltest.

Wie lange konntest Du gegenhalten, bis Du – ob Du bereit dazu warst oder nicht – ungefragt von allen Seiten mit diesem Thema überschwemmt wurdest?

Mittlerweile sind selbst Menschen der Nachrichten müde, die sich sonst ganz regelmäßig über das Neueste vom Tage informiert haben.

Und da haben dann einige Menschen für sich erkannt, dass es schlau ist, wenn sie die Schotten dicht machen.

Nicht komplett dicht, aber so, dass sie wenigstens einigermaßen die Kontrolle darüber haben, was sie in ihr Energiefeld hereinlassen und was nicht.

Schlechte Nachrichten haben eine ungute Wirkung auf uns

Vielleicht stellst Du Dir jetzt die Frage, was daran schlau sein könnte.

Schließlich ist es doch gut, wenn Du jederzeit genau auf dem Laufenden bist, richtig?

Das Problem besteht in der Energie, die von schlechten Nachrichten ausgeht.

Sobald Du mehrmals am Tag nur negative Schlagzeilen und wenig hoffnungsvolle Informationen erhältst, kannst Du kaum noch gegenhalten.

Mit der Zeit werden Dein Mut, Deine Hoffnung und Dein Vertrauen Stück für Stück abgebaut und von der Angstwelle mit weggeschwemmt.

Ein Wall aus Furchtlosigkeit unterstützt Dich

Daher könnte das bewusste Schotten-dicht-Machen durchaus eine kluge Art sein, mit der Situation umzugehen.

Du kannst Dir dann ganz bewusst einen Wall aus Furchtlosigkeit aufbauen.

Dabei hilft Dir, wenn Du Deinen Fokus auf die Dinge legst, die Du in den letzten Wochen für Dich als unterstützend und hilfreich erlebt und erkannt hast.

Dazu gehören eventuell Dinge wie:

  • Weniger Nachrichten schauen,
  • gesündere Nahrung zu Dir nehmen,
  • für mehr Bewegung an die frische Luft gehen,
  • bewusst ausruhen,
  • aufmunternde Literatur lesen oder Filme schauen,
  • mehr mit Deinen Lieben spielen und lachen,
  • vertrauensvoll Pläne für „die Zeit danach“ schmieden,
  • und vieles mehr.

Natürlich ist so ein Wall aus Furchtlosigkeit ein längeres Projekt, das Du nach und nach aufbaust.

Und es wird zwischendurch auch immer einmal eine Nachricht geben, die Dich unangenehm berührt, Dir dennoch Angst macht oder dunkle Gedanken in Dir aufsteigen lässt.

Der Wall kann auch für die Zeit danach stehenbleiben

Den immer wieder anrollenden Angstwellen tapfer gegenüber zu treten ist richtig Arbeit!

Aber es ist eine Arbeit, die sich lohnt und aus der Du sehr viel für Dich lernen kannst.

Den Wall aus Furchtlosigkeit kannst Du übrigens auch in der Zeit nach der Krise stehen lassen.

Er existiert ja nur in Deinem Inneren und steht Dir in der Wirklichkeit „da draußen“ nicht im Weg.

Dieser Wall kann Dich auf Dauer vor schlechten Nachrichten schützen, indem er mit jeder Herausforderung wächst und stärker wird.

Wovor kann Dich Dein Wall schützen?

Du kannst Dir überlegen, was genau den Wall bestärkt.

Ist es für Dich eher materielle Sicherheit, indem Du Dir ein gewisses Finanzpolster anlegst, um sorgenfreier in die Zukunft – und auf eventuell kommende Krisen – schauen zu können?

Oder möchtest Du Dich eher um Deine seelische und körperliche Gesundheit kümmern?

Damit Du auf Dauer ein starkes Immunsystem aufbaust und stabile soziale Bindungen hast, die auch und gerade in Krisen unterstützend wirken?

Es gibt so viele Optionen, mit denen Du Deinen Wall richtig widerstandsfähig machen kannst.

Mit dieser Ausstattung in Deinem Inneren bist Du bestens vorbereitet auf zukünftige Herausforderungen, die möglicherweise immer wieder einmal auf Dich zukommen.

Was sind für Dich die wichtigsten Bausteine Deines Walls aus Furchtlosigkeit?

Schreibe mir gerne einen Kommentar!

Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Aussuchen des besten Baumaterials für Deinen Wall.

Alles Liebe

Claudia

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